Die zerstörte Anlage war ein Versickerungsgebiet für Starkregen mitten in der Stadt
Allein die Kleingärten im Lehener Wanner speicherten mehr als 1.000 Tonnen CO2, 300 Tonnen CO2 mehr als ein Park
In den Gärten war es im Sommer bis zu 6 Grad kühler als im Stühlinger Stadtgebiet
Die Anlage förderte Artenreichtum, Biodiversität und die Gesundheit der Menschen
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#klimakatastophe in Freiburg, bereits 2,3 Grad wärmer, damit sind wir schon weit über dem 1,5 Grad Ziel. Jetzt muss die Stadt sich anpassen, d.h. auf jeden Fall keine weiteren #grünflächen platt machen. Mit BAUEN AUF DER GRÜNEN WIESE muss jetzt Schluss sein. Jetzt besteht die Gelegenheit den Gemeinderat neu zu wählen!
Es wird zwar immer heißer, #Pyramiden bauen ist noch nicht angesagt 😂😂wie hier auf der zerstörten Flächen von Kleineschholz.
Hoffentlich verhindert der neue Gemeinderat in Zukunft die Vernichtung der letzten #grünflächen in Freiburg. Auch hier ist die Frage ganz einfach: bebauen ja oder nein. Fragt nach, bei denen, die gewählt werden wollen!
Diesmal in Weingarten, die Bewohner:innen der benachbarten Sinti-Siedlung wehren sich mit Protestplakaten. Hoffentlich mit Erfolg!
Hier ist schön zu sehen, wie Verantwortliche freudig dabei sind die letzten Grünflächen im Stadtgebiet zu zerstören.
Und das, obwohl sie wissen, welche katastrophalen Auswirkungen der Klimawandel hat, auch auf das Mikroklima der Stadt. Nachfolgende Generationen werden sprachlos sein.
Das Internet vergisst nicht.
Neue Pflanzen für ein zerstörtes Grün. Diese wuchsen schon alle in den platt gemachten Kleingärten. Unser Freiraumkonzept sah vor die Anlage für alle zu öffnen. Aber die Stadt ignoriert das und kann nur zerstören und dann neu machen. Planung und Umsetzung wie im letzten Jahrhundert, als man noch nichts von #Klimawandel und Nachhaltigkeit wusste. #greenwashingcity wie es schlimmer nicht geht.
Kinder in der #Kita können eindrucksvoll sehen, wie Freiburg bei der Anpassung an den #Klimawandel versagt. Wertvolle Grünflächen, für Mikroklima, Versickerung bei Starkregen, CO2 Speicher etc. werden zerstört.
Man kann gespannt sein, was die übernächste Generation dazu einmal sagen wird.
Um Städte bezüglich Klimawandel resilient zu machen Braut es: sofortigen Stopp der Versiegelung und Beginn von Entsiegelungen!
Zur Erinnerung an alle Klimawandel - Ignoranten:innen:
-IPCC 2023: die Chancen stehen schlecht das 1,5 Grad Ziel zu erreichen.
-Klimaforscher Stefan Rahmsdorf 2023: "Wenn wir global bei 3 Grad landen, drohen Deutschland etwa 6 Grad"
-Und: die heißeste Region ist der Oberrhein und die Stadt Freiburg wird Klima-Krisengebiet.
Danke @freiburg_lebenswert Leider redet man hier in Freiburg gern über die #klimakatastrophe , aber gehandelt wird immer noch wie im letzten Jahrhundert: Planen nach dem Motto: "erst Mal alles plattmachen", dann umsetzen nach dem Prinzip "Beton sticht immer Grün". Wichtig dabei: immer alles schönreden, #greenwashingcity eben.
Der #lesegarten war ein sehr beliebter Ort, für ALLE geöffnet und eine Oase für Mensch und Tier. Er wurde zweimal von der #undekade ausgezeichet. Jetzt ist Betreten verboten und die ganze Anlage wird platt gemacht. Was wohl aus den hunderten Büchern in der Hütte passiert? Damit geht die Stadt sicherlich genauso lieblos um wie mit der wunderschönen Gartenanlage, den Gärtner:innen und der ganzen Natur.
#lützibleibt einfach nur auf die Wissenschaft hören: #claudiakemfert Zitat von ihr " Unsere Studie, aber auch andere Studien haben gezeigt, dass trotz Energiekrise und verstärktem Einsatz der bestehenden Kohlekraftwerke die existierende Kohle ausreicht. Lützerath wird zum Symbol für verfehlte politische Entscheidungen" #lützerath
Lesegarten ist für immer geschlossen!
Unserer Gärten hier im Lehener Wanner sind gekündigt und jetzt betreuen wir den #Lesegarten nicht weiter. Um jeden Tag zu öffnen und zu schließen und den Garten so schön, wie er ist, zu erhalten, ist ein eigener #Garten in der Nähe erforderlich. Der Garten war Teil unseres Freiraumkonzepts, mit dem wir zeigen, wie man innovative, bürger:innen nahe Grünflächen gestalten kann.
Leider wurde von der Stadt auf unser Konzept in all den Jahren nie eingegangen, Verantwortliche haben es noch einmal gelesen...😠😠 Die Stadt hat immer nur ihr eigenes Konzept verfolgt, in dem die Gärten im Lehener Wanner keinen Platz haben und uralte wunderschöne Gärten einfach platt gemacht werden.
Bei einem Treffen mit der Projektgruppe Kleineschholz wurde klar, dass man nie verstanden hatte, warum wir den Lesegarten überhaupt gemacht haben.
Wir haben schon vor einem Jahr kommuniziert, dass wir ohne eigene Gärten aufhören werden und uns dann im letzten Sommer um eine eventuelle Nachfolge bemüht. Bisher vergeblich und so ist noch unklar wie es weiter geht.
Leider wurden deswegen die Bücher über den Winter nicht ausgelagert, wie wir das bisher immer gemacht hatten um sie zu erhalten.
Die Stadt möchte zwar einen Lesegarten nach der Umgestaltung des Gebietes an einer anderen Stelle wieder einrichten, dieses besondere Plätzchen wird aber für immer zerstört werden. Was bis dahin mit den Büchern und dem Garten passiert, bis endgültig alles platt gemacht wird, ist unklar.
Schade, schade……😪😪😪😪
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Lesegarten ist für immer geschlossen!
Aufgrund der Kündigung unserer eigenen Gärten, hier im Lehener Wanner, können wir den Lesegarten nicht weiterführen.
Um jeden Tag zu öffnen und zu schließen und den Garten so schön, wie er ist, zu erhalten, ist ein eigener Garten in der Nähe erforderlich.
Leider wurde auf unser Freiraumkonzept in all den Jahren nie eingegangen. Die Stadt hat immer ihr eigenes Konzept verfolgt, in dem die Gärten im Lehener Wanner keinen Platz hatten.
Die Stadt möchte zwar einen Lesegarten nach der Umgestaltung des Gebietes an einer anderen Stelle wieder einrichten, dieses besondere Plätzchen wird aber für immer zerstört werden. Was bis dahin mit den Büchern und dem Garten passiert, bis endgültig alles platt gemacht wird, ist unklar.
Wir bedanken uns für euer immer positives Feedback und auch für die vielen Bücherspenden.
Eure gemalten und geschriebenen Grüße in der Hütte und auch per Mail und in anderen Medien hat uns immer wieder Mut und Zuversicht gegeben.
Schade, dass es so gekommen ist.
Eine Neue Heimat für die #Mauereidechsen aus unseren Gärten wurde gebaut. Ca. 5 Exemplare sind schon umgezogen. Das ist zwar schön für diese aber was wird aus den vielen anderen #reptilien #Insekten, #Amphibien, #Vögeln, Kleinsäugetieren wie z.B. unsere Igelin "Emma". Was wird aus den vielem #Insektenhotels, Vogelhäuschen, Futterstellen und den Bäumen und Pflanzen? Und natürlich wo gibt es adäquaten Ersatz für die Gärtner*innen?😖😖😖
Die Stadt braucht MEHR GÄRTEN und Grün! 💚
Die Zerstörung det ersten Gärten hat mit dem teilweisen Abriss der Zäune begonnen. Folge: man kann problemlos in einige Gärten und jetzt wurde eine Hütte komplett ausgeraubt und im Garten alle Früchte geklaut. Einfach schlimm.🤐🤐 So kann man die Gärtner*innen auch vertreiben. Wir haben eine Verwaltung nicht für sondern gegen die Bürger*innen!
Die Geschichte der #kleingärten ist unser Beitrag zu 900 Jahre Freiburg #freiburg900anniversary2020
Kleingärten sind die wirksamsten CO2-Speicher
Über TAUSEND Tonnen CO2 in den Gärten vom Lehener Wanner gespeichert!
Das Forschungsprojekt NatKoS zeigt, dass Humus Kohlenstoff am besten bindet.
. Diese Kleingärten (Lehener Wanner) speichern mehr als 1.000 Tonnen CO2
2. Diese Kleingärten (Lehener Wanner) speichern 300 Tonnen CO2 mehr als ein Park
3. In den Gärten ist es im Sommer bis zu 2 Grad kühler als im Stühlinger Stadtgebiet
4. Kleingärten speichern 19,6 kg Kohlenstoff/m² (26% mehr als ein Park)
5. Ein Baum spendet 160 m² Schatten
6. Diese Kleingartenanlage fördert Artenreichtum
7. Diese Kleingartenanlage fördert Biodiversität
8. Diese Kleingartenanlage fördert die Gesundheit der Menschen
9. Die Gärten filtern die Luft und reichern sie mit Sauerstoff an
10. Die Bäume spenden Schatten und Verdunstungskühle
69 alte Gärten werden plattgemacht für einen neuen Park. Auch der #lesegarten wird verschwinden. Diesen betreiben wir mit viel Engagement in unserer #Gartenanlage, um zu zeigen, dass man innovative Konzepte für alle Bürger*innen umsetzen kann, wenn man nur will. Man könnte mit weiteren tollen Projekten eine Oase mitten in der Stadt für ALLE erhalten und schaffen. Leider werden wir mit unseren Ideen seit Jahren von der Stadt Freiburg ignoriert. Da nützt es nicht einmal, dass der Garten schon 2mal von der #undekade ausgezeichnet wurde. Von Seiten der Stadt: kein Kommentar dazu! Da wird wie immer nur das gemacht, was man seit Jahren macht. Gärten raus, Beton rein in die Stadt. Schade, Nachhaltigkeit sieht anders aus.😥😥
Die Gärten sollen einem Park weichen, welch eine Missachtung der Umwelt durch die Stadt, weil:
1. Die Kleingärten (Lehener Wanner) speichern mehr als 1.000 Tonnen CO2
2. Die Kleingärten (Lehener Wanner) speichern 300 Tonnen CO2 mehr als ein Park (dieser soll an Stelle der Gärten entstehen)
3. In den Gärten ist es im Sommer bis zu 2 Grad kühler als im Stühlinger Stadtgebiet, in der Nacht um bis zu 6 Grad!
4. Kleingärten speichern 19,6 kg Kohlenstoff/m² (26% mehr als ein Park)
5. Ein Baum spendet bis zu 160 m² Schatten (davon gibt es viele im Gebiet)
6. Diese Kleingartenanlage fördert Artenreichtum
7. Diese Kleingartenanlage fördert Biodiversität
8. Diese Kleingartenanlage fördert die Gesundheit der Menschen
9. Die Gärten filtern die Luft und reichern sie mit Sauerstoff an
10. Die Bäume spenden Schatten und Verdunstungskühle
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